Affirmative Facilitating ist das Tool im krysalis Wachstums-Mix
für nachhaltige, partizipative Führung.
Auf Stärken konzentrieren, Potential aller Mitarbeiter und Führungskräfte nutzen. Für Innovation, Leadership, Veränderung, Change, Wa chstum.

Was ist Facilitating überhaupt und wo kommt das her?

Affirmative Facilitating by krysalis

 

  • kommt aus den USA

  • steht für "ermöglichen", "einer Sache Raum geben"

  • beinhaltet Methoden, mit denen der sog. Facilitator Gruppen hilft, an sich oder anstehenden Themen zu wachsen

  • wurde in den 70er Jahren entwickelt, in den 90er Jahren sehr bewährt, inzwischen in effektiven US-Organisationen state of the art

  • Ursprung an der innovativen Westküste - Schwerpunkt San Francisco

  • Internationaler Berufsverband: IAF - International Association of Facilitators, geprägt von lebenslangem Lernen, Querdenken und Professionalität

  • krysalis = aktives Mitglied in der International Association of Facilitators 

Gleiche Ressourcen, höhere Ziele? Dann ist Facilitating genau richtig für Sie!

 

  • es bringt inhaltliche Lösungen - aus der Arbeitsgruppe heraus

  • Ihre Mitarbeiter und Kollegen sind ohnehin schon da

  • der Prozess nutzt deren Ideen und Fähigkeiten besser als sonst

  • es macht auch noch allen Spaß - immerhin ist man gemeinsam positiv produktiv!

  • gemeinsam erarbeitete Lösungen werden nachhaltiger umgesetzt (besserer Buy-In)

Wann macht es Sinn, einen Facilitator zu nutzen?

Am ehesten in folgenden Situationen:

 

  • Klarheit in das Wesen/ den Umfang eines Problems bringen

  • bei schwammigen Problemen aller Art

  • wenn mehr Leute besser in den Prozess integriert werden sollen

  • um neue und originelle Ideen zu entwickeln

  • wenn die Gruppe schlauer sein kann als der Einzelne

  • Verständnis, Unterstützung, Weiterentwicklung eines Themas forcieren

  • ein Team in die Lage versetzen, besser, schlauer, schneller zu arbeiten

 

Das Ganze kann für Einzelne, für Gruppen, aber auch Großgruppen geschehen.


Was genau macht der Facilitator dann?

Sie/ er kümmert sich um einen Prozess, der die Gruppe befähigt, mehr zu können als sonst. Der Facilitator ist ein wenig wie der Filmregisseur, der dafür sorgt, dass aus den vorhandenen Ressourcen das Beste gemacht wird (derjenige, der den Prozess anstößt, der "Problem Owner" ist also in etwa mit einem Produzenten vergleichbar, der entscheidet, welcher Film gedreht werden soll).


Was ist das Besondere an "affirmative facilitating"?

Die Philosophie dahinter: Wir gehen davon aus, dass die Gruppe alles an Fähigkeiten, Talenten und Wissen mitbringt, um mit den anstehenden Herausforderungen umzugehen.

 

Diese Philosophie macht eine neue Arbeitsweise möglich:

 

  • kann eventuell negatives Selbstbild unterbrechen

  • gibt Erlaubnis zum "Spinnen" - selbst wenn das in der aktuellen Orgakultur noch nicht so gelebt wird

  • lebens- und chancenbejahender

  • konkrete Vorstellungen einer Gruppe - ob positiv oder negativ - beeinflussen das Verhalten und damit die Zielerreichung: Dann doch lieber die positive Variante wählen - oder?

Beispiele für Facilitating:

 

  • Team Tuning für ein großes Kundenbindungsprogramm - Kombination aus Facilitating und Action Learning

  • Leitbildentwicklung - je klarer, konkreter und persönlich relevanter ein gemeinsames Ziel ist,  um so besser lässt es sich erreichen

  • Produktideen-Workshops

  • Change-Workshops zu Strategiethemen

  • Teamentwicklung zur Verbesserung Work-/Life-Balance

  • Teamentwicklung zum Thema "wertschätzende Kommunikation"

Was ist Facilitating nicht?

Es ist KEIN Meetingmanagement, Moderation - das sind Teilelemente, aber bei weitem kein Facilitating (wenn auch in vielen Unternehmen ein guter Anfang! :-) )

 

Es ist KEIN Consulting - beim Facilitating sind die Inhalte Sache der Gruppe, der Prozess ist Sache des Facilitators.


Es ist KEINE Gruppentherapie - Facilitating ist nicht in der Lage tiefergehende Problematiken einzelner oder der Gesamtgruppe zu lösen.