CPS = Creative Problem Solving ist das Tool im krysalis Wachstums-Mix
für kreative Problemlösung. Innovativere Ideen als die Konkurrenz,
Potential aller Mitarbeiter und Führungskräfte nutzen.
Für Innovation, Leadership, Veränderung, Change, Wachstum.

Alles Managen ist Probleme lösen:

Creative Problem Solving ist...

Creative Problem Solving by krysalis

  • eine systematische Methode

  • geht davon aus, dass jeder kreativ ist

  • in den USA seit fast 50 Jahren systematisch entwickelt und erprobt

  • ermöglicht einzelnen Personen und Teams mehr Kreativität, kreativere Problemlösungen

  • beinhaltet ein Bündel von Instrumenten und Methoden, die modular angepasst werden können

Was passiert da denn?

  1. Eine Aufgabenstellung wird definiert, der "Problem Owner" beschließt, CPS zu nutzen.

  2. Das Ziel wird gemeinsam ausgelotet.

  3. Eine Ressourcengruppe wird dazu geholt, diese trägt dazu bei, die Vision zu definieren, und möglichst viele Ideen zu sammeln.

  4. Der Problem-Owner entscheidet, welche Ideen er weiterverfolgen will.

  5. Diese werden in der Gruppe weiterentwickelt.

  6. Der Problem-Owner entscheidet, welche Variante er angehen möchte.

  7. Die Zielidee wird auf Kontextfähigkeit geprüft und angepasst (ein wichtiger Punkt, der die Realitätsnähe extrem erhöht). Eine erste Taktik und erste Schritte werden entwickelt.

  8. ENDE des CPS-Prozesses und Start der Aktivitäten.

Wie lange dauert das Ganze?

Das hängt naturgemäß von der Größe des Themas ab und davon wie klar umrissen das Ziel der Sache ist. Ein überschaubares Thema kann in 2h-4h durch den kompletten Prozess behandelt werden. Ein größeres Thema kann von vornherein in längere Einzelsessions über mehrere Monate hinweg zerlegt werden. 

Der Unterschied zu anderen Arbeitsmethoden:

  • Innovativer Denk-Modus: Im Arbeitsalltag (und auch im Consulting) wird typischerweise eine Denkweise mit Fokus auf "Bewerten und Filtern" verwendet.  In vielen Situationen sehr nützlich, für kreative Problemlösungen braucht es jedoch nicht bewertende Sammelphasen.

  • Nutzt, was da ist: Nutzt das (interne) Erfahrungs- und Ideenpotential von a) Ihnen selbst b) Ihrem Team und c) Ihrer Kollegen.

  • Wertschätzung: Teilnehmer erleben den Prozess als sehr wertschätzend - endlich werden viele Mitarbeiter wieder für ihr Wissen, ihre Ideen geschätzt - auch von den Kollegen.

  • Teambuilding: ist indirekt eine super Teambuilding-Maßnahme - man erarbeitet in kurzer Zeit ein sichtbares Ergebnis und damit ein gemeinsames Erfolgserlebnis.

  • Entscheider entscheiden: Trennt klar und je nach Situation zwischen Menschen, die als "Ressourcengruppe" zur Lösungsentwicklung beitragen und demjenigen, der entscheidet (vermeidet endlose Diskussionen).

Anwendungsbeispiele für CPS

  • ist sehr gut geeignet für alle Problemstellungen, deren Lösungsmenge offen ist, bei dessen Lösung es noch keine gesetzte Vorgehensweise zur Lösung gibt, oder eben generell keine offensichtliche Lösung

  • d.h. typische Problemarten sind das Finden für kreative Lösungen zur Befreiung aus Zwickmühlen oder aber die mögliche Nutzung von Chancen

  • z.B. Entwicklung von Produktideen

  • z.B. Aufgabenstellungen im Vermarktungsbereich

  • z.B. Erschließung neuer Märkte

  • z.B. mögliche Quer-Nutzung bestimmter Zielgruppen, Teilmärkte, Materialien

  • z.B. auch Fragestellungen für einzelne Personen: "Wie kann ich Problem X vermeiden und Zielzustand Z erreichen?"

CPS kann viele Probleme lösen, aber eben auch nicht alle...

...denn es ist nicht die optimale Methode, wenn es um formelhafte, rein analytische Problemstellungen geht (es also nur genau eine einzige korrekte Lösung gibt).